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Zwischen Youtube und Blogger

Sonntag, 30. Oktober 2016

Hello!
Letze Woche Montag habe ich mein erste Youtube Video hochgeladen und habe endlich den Schritt gewagt, nachdem ich lange Zeit überlegt habe, ob ich den Schritt wagen soll. Ich schaue schon so lange Youtube und hatte schon länger die Idee eines eignen Kanals. Ich war nur immer sehr unsicher, ob das wirklich das Richtige für mich ist. Ein Blog unterscheidet sich zu Youtube extrem, weil man einfach nicht zu viel von sich Preis gibt. Ich muss ehrlich sagen: Ich bin mir unsicher, ob ich das wirklich möchte. Klar, bei Youtube hat man wahrscheinlich schnelleren Erfolg in Sachen Abonenten etc, aber wenn man sich richtig in den Blog rein hängt, dann kann auch er zu etwas ganz großem werden. 
Wenn ich euch sagen würde, dass ich nun seit so ca. 6 Jahren blogge, werdet ihr mir wahrscheinlich nicht glauben, aber es ist die Wahrheit. Ich hatte so viele unzählige Blogs, habe so viele Text in die Tasten gehauen, habe aber nie wirklich konsequent gebloggt. Auch mit meinem Neuanfang in diesem Jahr, hier auf "immerwiederanders", komme ich nicht richtig in den "Flow", wenn ich das mal so sagen kann. Ich liebe es Blogs zu lesen, Videos auf Youtube zu schauen, aber ich glaube für Youtube bin ich nicht gut geeignet. Klar, ich habe erst zwei Videos hochgeladen und habe schon Kommentare bekommen, aber bei Youtube ist vieles viel zu öffentlich. Ich denke, ich bin doch diejenige, die sich hinter meinem Blog und Instagram "versteckt". Ich finde diese beiden Plattformen sind wunderbar und Blogger zu sein. 
Die letzten Tage habe ich viel darüber nachgedacht, wie ich die ganze Sache angehen will. Mein Blog heißt "IMMERWIEDERANDERS", weil er eben immer mal wieder anders ist. Ich möchte mich nicht auf irgendein Thema festlegen, weil mir wahrscheinlich die Ideen ausgehen würden. Dennoch schreibe ich natürlich über das, was mich interessiert. Vor allem ist mir auch aufgefallen, mit welchen simplen Ideen man auf Youtube Klicks bekommt. Ich möchte aber nicht einfach irgendwie irgendwas machen, sondern meinen Lesern einen Content geben. Klar, ich schaue Vlogs super, super gerne, aber für mein Leben ist das einfach nichts. Ich habe mir überlegt, dass ich jetzt dienstags und Samstags immer einen Post hochladen werde. Ich möchte gerne DIY's, Uni-Zeug und Weekly Journals machen. Ich hatte auf meinem alten Blog eine Serie, die "Photo Diary" hieß und diese Serie war quasi meine Woche in Bildern. Aber nur in Bildern, ohne Text. Das hat mir gut gefallen, aber in den Weekly Journals möchte ich dann auch ein wenig berichten, wie meine Woche war. Was haltet ihr davon? Es wird auch Videos geben. Einfach aus dem Grund, dass mir Videos drehen und schneiden Spaß macht. Ich werde meinen Youtube Kanal nicht löschen, aber erstmal nur im Rahmen meines Blogs nutzen. So etwas wie eine Morgen- oder Abendroutine kann man nicht so gut in Bildern darstellen, sodass ich sie dann z.B hier auf meinem Blog hochladen werde !

Ich hoffe sehr, dass meine Message angekommen ist und freue mich auf die kommende Zeit! 
VIA

Last steps {Das Abenteuer beginnt?}

Freitag, 14. Oktober 2016

Hellou. Ich hoffe, euch geht's gut ! 
In der kommenden Woche werde ich mit meinem Lehramtstudium beginnen und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue! Seit März 2016 bin ich aus der Schule, habe keinen geregelten Alltag mehr und außer einem Aushilfsjob im April, Mai und Juni nicht wirklich etwas sinnvolles gemacht. Umso mehr ist meine Vorfreude endlich wieder einen geregelten Alltag zu haben. Klar ist es cool, jeden Tag zu wissen, dass man nicht aufstehen muss, aber nach 6 Monaten ist man dann doch ganz froh, wenn man wieder was zu tuen hat!
Demnach habe ich mich die letzten Wochen schon ein wenig mit meinem Studium beschäftigt und wollte euch heute davon berichten.
Ich muss sagen, dass die Stundenplanerstellung mit nicht gerade leicht von der Hand ging. Zusammen mit einer Freundin, die im fünften Semester Lehramt studiert, habe ich meinen Stundenplan erstellt und allein das hat über 2 Stunden gedauert. Dann musste ich gefühlt noch eine Milllionen Änderungen vornehmen, sodass das Ganze dann doch viel aufwendiger war, als gedacht. Zudem hatte ich Schwierigkeiten mit meinem Passwort, musste dafür extra zur Uni fahren und ein neues machen. Es ist jetzt alles geregelt und ich freue mich wirklich sehr aufs Studium.
Momentan merke ich einfach, wie sich alles verändert. Alle gehen ihren eigenen Weg und ich gehe meinen. Ich freue mich riesig, dass ich so liebe Mädels kennengelernt habe. Seit ihr bereit für euer Abitur, Studium oder Ausbildung? Was macht ihr momentan? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

Liebst, Annika 
 
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